PHOTO DIARY: Washington, D.C.

Am Samstag ging es für einen shorten Short-Trip nach Washington, D.C. Franzi und Kirk haben mich mitgenommen und zusammen haben wir an dem Tag nicht nur insgesamt 8 Stunden im Auto verbracht, sondern auch 6 Stunden fußläufig in der Stadt. Danach sind wir nur noch tot ins Auto gefallen und sind zurück nach Jersey gefahren. Insgesamt ein witziger Trip, der doch leider viel zu kurz war, um beispielsweise all die tollen Museen zu besuchen oder auf den Arlington National Cemetery zu gehen. Der Friedhof ist der zweitgrößte in den USA. Hier wurde unter anderem John F. Kennedy beigesetzt.

Das Kapitol – Sitz des Kongresses, der Präsident darf nur mit einer Einladung das Gebäude betreten. Eine Führung durch das Kapitol ist kostenlos, dauert circa 1 Stunde und ist inklusive 13-minütigen „Propaganda“film. Ich war total überwältigt vom Interior-Design und habe nun genaue Vorstellungen von meinem Haus.

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World War II-Memorial – Das Memorial wurde zum Gedenken an die gefallenen U.S.-Soldaten im 2. Weltkrieg erbaut. Absolut sehenswert und wunderschön!

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Abraham Lincoln-Memorial – Als ich vor Abe stand, habe ich mir so gewünscht, dass er lebendig wird, aufsteht und einmal durch den ganzen park läuft so wie bei „Night at the Museum“. Aber er ist leider sitzen geblieben.

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Washington-Monument – Das Monument ist einer großer Obelisk in der Mitte des Parks. Er liegt zwischen dem Kapitol, dem weißen Haus und dem Lincoln-Memorial. Man kann tolle cheesy Touristen-Fotos schießen und abends, wenn es beleuchtet wird, sieht es sehr beeindruckend aus.

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