METime – or my visit at IKEA

Die schlechte Laune hat mich mal wieder erwischt. Sie hat mich am Donnerstag gefunden und lässt mich seitdem nicht mehr los. Langsam frisst sie sich durch meinen Alltag, durch jeden Gedanken, den ich in den letzten Tagen gefasst habe und verdirbt mir jede einzelne Minute. An solchen Tagen möchte ich mich eigentlich nur in eine Ecke in meinem Bett verkriechen und nichts tun. Niemanden sehen, mit niemanden reden, nur Filme gucken und schlafen und essen – meine übliche Me-Time.

Zur Abwechslung dachte ich mir aber, werd ich doch mal proaktiv und geh das Problem selbst an. Ich kann nicht immer warten, bis das von selbst weggeht. Meine Me-Time habe ich dieses mal nicht zuhause, sondern in der City, genauer gesagt im Metropolitan Museum of Art, verbracht.

Das Met ist das größte Kunstmuseum in der USA und besitzt eine der bedeutendsten kunsthistorischen Sammlungen der Welt. Es befindet sich auf der 5th Avenue direkt am Central Park. Eintritt muss man nicht bezahlen, sondern eine Spende in selbstgewählter Höhe.

Für mich glich dieser Besuch einem Ausflug zu IKEA, was grundsätzlich immer meine Laune hebt. Aber warum IKEA? Die Abteilung zu American Decorative Arts ist beeindruckend groß und stellt wahnsinnig viele Möbel und eingerichtete Wohnungen aus – ganz wie bei IKEA, ganz wie zuhause. Natürlich habe ich mir nicht nur Möbel angeschaut – wobei ich dort die meiste Zeit verbracht habe -, sondern auch ägyptische, römische, griechische, afrikanische und moderne Kunst. Und das war nur die erste Etage. Das Museum ist so groß, dass man nicht alles an einem Tag schaffen kann. Ein guter Grund, nochmal vorbei zu schauen.

Grundsätzlich hat der Ausflug wirklich was gebracht. Ich habe mit keiner Menschenseele geredet, außer an der Garderobe und an der Kasse. Ich konnte mich komplett in die Arme des Museums begeben und mich in den Exponaten verlieren. Es ist wirklich ein schöner Trip, den ich jedem empfehlen kann. Und beim nächsten Mal werde ich komplett auf Soical Media verzichten und mein Handy auf Flugmodus stellen, haha. Nun liege ich wieder in einer Ecke in meinem Bett, höre Musik und werde, wenn ich mit dem Post fertig bin, einen Film anmachen.


The bad mood hit me again. It found me on Thursday and didn’t leave me since then. It’s running through my life, through every thought I have made in the last few days and is ruining every minute. On such days I actually like to hide in a corner in my bed and do nothing. See no one, talk to no one, just watch movies and sleep and eat – my usual Me-Time.

But I thought I’ll try to be proactive for a change and tackle the problem by myself. I cannot wait for it go away on it’s own all the time. So this time I spent my Me-Time in the city more specific in The Metropolitan Museum of Art.

The Met is the largest art museum in the United States and has one of the most important art historical collections in the world. It is located on 5th Avenue right on Central Park. Admission must not pay, but a donation in self-selected amount.

For me this visit was like a trip to IKEA, which basically always lifts my mood. But why IKEA? The division American Decorative Arts is impressive in size and provides an amazing number of furniture and furnished apartments – just like IKEA. Of course furniture wasn’t the only stuff to see there – but I spent most of the most time there. You can see a bunch of cool art stuff from Egypt, antic Rome and Greece, Africa and modern art. And that was only the first floor. The museum is so large that you can not do it all in one day. A good reason to visit again.

Basically, the trip really did something for me. I talked to no one except to the ones at the wardrobe and the checkout. I was able to lose myself completely the museum and the exhibits. It really is a nice trip that I can recommend to anyone. And the next time I’ll do without Soical Media and put my mobile phone on flight mode, haha. Now I’m back in a corner in my bed, listening to music and going to turn on a movie, when I’m done with this post.

Ohne Titel

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