METime – or my visit at IKEA

Die schlechte Laune hat mich mal wieder erwischt. Sie hat mich am Donnerstag gefunden und lässt mich seitdem nicht mehr los. Langsam frisst sie sich durch meinen Alltag, durch jeden Gedanken, den ich in den letzten Tagen gefasst habe und verdirbt mir jede einzelne Minute. An solchen Tagen möchte ich mich eigentlich nur in eine Ecke in meinem Bett verkriechen und nichts tun. Niemanden sehen, mit niemanden reden, nur Filme gucken und schlafen und essen – meine übliche Me-Time.

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PHOTO DIARY: Blizzard Jonas

Man hat wohl nicht alles an der Ostküste erlebt, wenn man nicht einmal einen Blizzard mitgemacht hat. „Jonas“, oder auch liebevoll „Snowzilla“ genannt, startete Freitagnacht und schneite bis Samstagabend durch. Ich habe in meinem Leben wohl noch nie so viel Schnee gesehen, aber ich bin nicht die einzige, denn „Jonas“ hat den Schneerekord von 2006 übertroffen: 69cm Neuschnee sind innerhalb eines Tages runtergekommen (in New York) – Ich stand bei uns im Garten bis zu den Knien im Schnee. Mehrere Staaten riefen den Notstand aus und Tausende Haushalte waren ohne Strom – wir wurden davon zum Glück verschont.

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PHOTO DIARY: Washington, D.C.

Am Samstag ging es für einen shorten Short-Trip nach Washington, D.C. Franzi und Kirk haben mich mitgenommen und zusammen haben wir an dem Tag nicht nur insgesamt 8 Stunden im Auto verbracht, sondern auch 6 Stunden fußläufig in der Stadt. Danach sind wir nur noch tot ins Auto gefallen und sind zurück nach Jersey gefahren. Insgesamt ein witziger Trip, der doch leider viel zu kurz war, um beispielsweise all die tollen Museen zu besuchen oder auf den Arlington National Cemetery zu gehen. Der Friedhof ist der zweitgrößte in den USA. Hier wurde unter anderem John F. Kennedy beigesetzt.

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Greenwich Village – Part 2

Von der McDougal Street kann man auf die 6th Avenue abbiegen. Diese führt direkt zum Waverly Place. Eine kleine schnuckelige Straße, die mein Herz höher schlagen ließ. Aber wahrscheinlich auch nur meins, denn die Disney-Serie „Die Zauberer vom Waverly Place“ spielt hier.

Ohne Titel

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Greenwich Village – Part 1

Greenwich Village ist ein Stadtteil von Manhattan und befindet sich im Süden der Insel. “The Village” ist ein Künstler- und Szeneviertel mit tollen Cafés, Bars, Restaurants und vielen kleinen schnuckeligen Straßen mit noch tolleren kleinen Läden und Theatern. Greenwich Village ist aber vor allem ein angesagtes Wohnviertel und besonders in der Lesben- und Schwulenszene beliebt.

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Home Alone: Lost In New York

Der Central Park ist wahnsinnig beeindruckend! Das war mir schon klar, als ich vom Rockefeller Center das Ausmaß dieses grünen Flecks in der sonst so grauen Stadt sehen konnte. Aber vor Ort zu sein, ist nochmal was ganz anderes. In einem Moment stehst du noch zwischen Wolkenkratzern und überquerst Straßen voller Autos und im nächsten Moment bist du im ruhigen Grünen – das ist so surreal.

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Don’t Rain On My Parade

Durch Zufall sind wir am Sonntag auf der 5th Avenue in eine Parade gestolpert auf. Es war die Pulaski Day Parade, die jedes Jahr am ersten Sonntag im Oktober stattfindet. An diesem Tag ehrt die Polnisch-Amerikanische Gemeinde General Casimir Pulaski. Er schloß sich George Washington 1777 im Unabhängigkeitskrieg an und wurde als „Vater der Amerikanischen Kavalerie“ bekannt.

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It’s Brooklyn Bridge!

Eigentlich wollte ich den Artikel „It’s Brooklyn, Bitch!“ betiteln, hätte aber zu Missverständnissen führen können. Am Sonntag hat die Großstadt gerufen und nach einem sehr langen Spaziergang durch die Straßen New Yorks, sind wir an der Brooklyn Bridge angekommen. Was soll ich sagen: ES IST ATEMBERAUBEND! Die Architektur ist beeindruckend und wenn man über die Brücke geht, kann man Lady Liberty und die Skyline von Manhattan bestaunen. Hier werde ich definitiv nochmal abends zurückkehren.

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Finally Do, What I Always Wanted To Do

Ich habe heute ein bisschen in meiner Vergangenheit gekramt und mir alte Texte und Fotos auf meiner Festplatte angesehen. Dabei habe ich meinen persönlichen Text aus der Abiturzeitung gefunden. Geschrieben wurde dieser von meinen besten Freundinnen und er charakterisiert mich damals wie heute perfekt! Das beste daran ist, dass die Mädels diesen Text wie eine Art Bewerbung geschrieben haben – und zwar eine Bewerbung als Au Pair!

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Where The Heck Am I?

Guten Abend aus dem fernen Leonia in New Jersey. Ich bin Donnerstag sicher in meiner Gastfamilie angekommen und habe das Wochenende genutzt, um mich in der Gegend umzusehen und mich ein wenig von den Strapazen der letzten Woche zu beruhigen.

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